Ein neues Kapitel #3: Marc von Lesen macht glücklich

Weiter geht’s mit der Vorstellungsrunde des neuen Teams bei We read Indie! In den kommenden Tagen wird sich jeden Tag ein weiteres neues Mitglied vorstellen, so dass Ihr einen Einblick bekommt, was Euch ab dem Indiebookday kommenden Sonntag (30. März 2019) dann auf diesem Blog wieder erwartet. Heute ist Marc dran.

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Mein Name ist Marc, bin 37 Jahre alt und betreibe das Bloggen vielmehr als Freizeitbeschäftigung neben Beruf, Familie und anderen Freizeitaktivitäten. Normal gehe ich als Angestellter den Tätigkeiten eines Maschinenbauingenieurs nach, genauer gesagt bin ich in Berechnungsfragen voll dabei. In der Buchbranche bin ich somit nicht tätig und in der neuen Runde von We Read Indie wohl eher ein Exot (nach der Woche werdet ihr wissen, was ich meine). Für meine persönliche Vorstellung muss ich daher ein klein wenig ausholen und in die Anfänge meiner Bloggerzeit zurückgehen, in die Anfänge von meinem eigenen Blog, um euch meine Begeisterung für Bücher etwas näher zu bringen und um die Motivation zu erklären, nun auch bei We Read Indie mitzumischen.

Wenn ihr die Jahreszahl lest, seit wann es We Read Indie gibt, und mit den sechs Jahren abgleicht, die ich meinen eigenen Blog Lesen macht glücklich nun schon habe, werdet ihr feststellen, dass beide Blogs relativ zeitgleich an den Start gegangen sind. Der Unterschied darin? Ich bin blauäugig ins Rennen gegangen und We read Indie hatte eine konkrete Idee und das sogar mit blauem Logo. Seit dieser Zeit habe ich immer mal zu dieser Gemeinschaft geschielt, hab geschaut, was die Mädels und Jungs da so treiben und überhaupt haben alle, die bis hierhin bei dieser Bloggemeinschaft mitgeschrieben haben, meine Leidenschaft für die Bücher aus unabhängigen Verlagen geweckt. Seitdem schaue ich eher gezielt in diesen Verlagen nach Büchern, die meinem Geschmack entsprechen und werde dort in einem solchen Umfang fündig, dass ich meist die großen Verlage außen vor lassen kann.

Und nun, 6 Jahre später? Da schließt sich dieser Kreis und ich darf diese Leidenschaft unter der offiziellen Flagge mit dem gesamten neuen Team fortführen, darf selber die Bücher aus den unabhängigen Verlagen vorstellen, die mich reizen, die mich einnehmen, die ich unbedingt lesen und vorstellen möchte. Darf die Verlage und Buchläden vorstellen, die mit Herzblut für das Thema Buch (egal ob unabhängig oder nicht) brennen und diesem eine Plattform bieten. Eine Ehre einerseits und eine enorme Verantwortung auf der anderen Seite. Ich freue mich darauf und hoffe, euch mit meiner bescheidenen Auswahl glücklich machen zu können. Ich setze mir dabei keinen Rahmen an Genre, Bedeutung des Buches oder Verlag, in dem das Buch erschienen ist (wobei ich da schon ein paar Lieblingsverlage habe, die meinen Geschmack eher widerspiegeln).

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Doch was kann ich euch aus meiner ganz persönlichen Backlist empfehlen? Was hat mich in den letzten Jahren aus den Latschen kippen lassen, beim und nach dem Lesen? Welche Indiebücher bewegen mich noch heute und haben einen tiefen Eindruck hinterlassen? Ich würde euch am Liebsten alle Bücher empfehlen, die diese Kriterien erfüllen, aber dann würde das wohl den Rahmen sprengen. Deshalb beschränke ich mich auf die Bücher, die das am Besten gemeistert haben und mich auf Jahre hin auch weiterhin gedanklich begleiten werden und die ich sicher noch das eine oder andere mal in die Hand nehmen werde (wenn es dazu einen Artikel bei We read Indie gibt, verlinke ich diesen, ansonsten führt der Link zur entsprechenden Besprechung auf meinem Blog):

Mareike Fallwickl – Dunkelgrün, fast Schwarz (Frankfurter Verlagsanstalt)

Richard Lorenz – Amerika-Plakate (Edition Phantasia)

David Wonschewski – Schwarzer Frost (periplaneta Verlag)

Jürgen Bauer – Ein guter Mensch (Septime Verlag)

Nino Haratischwili – Mein sanfter Zwilling (Frankfurter Verlagsanstalt)

Jonas T. Benggtson – Wie keiner sonst (Kein&Aber)

Philip Krömer – Ymir (Homunculus Verlag)

Bettina Wilpert – Nichts, was uns passiert (Verbrecher Verlag)

Juan Gomez Barcena – Kanada (Secession Verlag)

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Und sonst? Habe ich noch etwas zu bieten, außer nur Bücher zu wälzen? Da kann ich nur die üblichen Verdächtigen nennen: Serien, Filme und Musik. Bei den Serien ist mein Geschmack relativ breit gefächert, ebenso bei den Filmen. Nur bei der Musik bin ich ein eingeschränkter Nerd, denn da gibt es nur eine Richtung, die mir richtig Spaß macht und das ist die elektronische Musik. Diese jedoch in allen möglichen Facetten, die man sich vorstellen kann (außer der Müll, der im Radio läuft und den alle als Techno bezeichnen).

Und nun heißt es: We read Indie.

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