Vorfreude auf den Indie-Frühling 2019

 

Bekanntermaßen ist die Buchbranche ja immer etwas schneller als die eigentliche Jahreszeit: Das Frühjahr wird schon im Februar ausgerufen und der Herbst im Spätsommer. Aber das ist auch gut so, denn das bedeutet, wir bibliophilen Menschen dürfen uns freuen. 

Und wie wir ja im Laufe dieser Woche gezeigt haben, gibt es gerade zwei Gründe, sich zu freuen: Bücher und, nun ja, wir, das neue Team um diesen wunderbaren Blog. Wir haben also auch (wie schon das „alte“ Team in den letzten Jahren) die Frühjahrsvorschauen geschmökert und unsere besonderen Highlights rausgesucht, die wir Euch hier jetzt kurz vorstellen möchten. Damit Ihr aber nicht glaubt, wir lesen nur neue Sachen, haben wir ein paar geliebte Backlisttitel aus unseren To-Read-Stapeln gezogen und auch mit eingewoben. 

Wir hoffen, auch Ihr freut Euch auf diese Schätze. Oder habt Ihr sogar noch Tipps für uns? Haben wir etwa in den Vorschauen etwas übersehen? Lasst uns doch alle gegenseitig inspirieren und schreibt uns in den Kommentaren!

 

***

Benjamin Balint: Kafkas letzter Prozess.

Wem gehört Kafka bzw. seine Texte? Benjamin Balint beschreibt den mühevollen und langjährigen Prozess um die Manuskripte Franz Kafkas – Max Brod hatte diese durch den zweiten Weltkrieg gerettet und später seiner Vertrauten Esther Hoffe übergeben, die diese an ihre Tochter vererbte. Doch ist das rechtmäßig? Und gehören die Originale nach Israel, weil Kafka jüdischer Abstammung war oder nach Deutschland, weil er auf Deutsch schrieb? | Aus dem Englischen von Anne Emmert. Berenberg, 12. Februar 2019, 336 Seiten, 25,00 €. | Auf dieses Buch freut sich Julia.

Marta Marková (Hg.)/Alice Rühle-Gerstel: Der Umbruch oder Hanna und die Freiheit.

Jubiläumsausgabe von Der Umbruch oder Hanna und die Freiheit, die zum 125. Geburtstag der Autorin Alice Rühle-Gerstel erscheint. Sie beschäftigte sich mit marxistischer Individualpsychologie sowie mit feministischen Theorien und verarbeitete ihre Erinnerungen an das Exil in Prag in diesem Roman. Am 24. März 2019 war ihr 125. Geburtstag, den der Verlag auf der Leipziger Buchmesse würdigte. | Aviva, 444 Seiten, 20,00 €. | Auf dieses Buch freut sich Kathrin.

Karl Ristikivi: Die Nacht der Seelen.
Für mich sind Bücher aus dem Guggolz-Verlag seit ein, zwei Jahren ein regelmäßiges Muss. So wie manche Menschen ein Diogenes-Regal hegen und pflegen, möchte ich das irgendwann mit diesem Verlag erreichen – man braucht nur etwas mehr Geduld. Umso mehr hat es mich gefreut, auch mal wieder ein völlig neues Land entdecken zu können: Estland. Ich gestehe, ich habe noch nie etwas Estnisches gelesen und werde diesen existenzialistisch-surrealen Roman über das Stockholmer Exil des Autors genießen, jede einzelne Seite lang. | Aus dem Estnischen von Maximilian Murmann. Guggolz, 1. März 2019, 373 Seiten, 24,00 €. | Auf dieses Buch freut sich Britta.

Susan Hill: Stummes Echo.

In diesem schmalen Roman geht es um vier Geschwister, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf einem abgelegenen Hof im Norden Englands aufwachsen. Familienbande, Geschwisterdynamik – das interessiert mich immer, und erst recht, wenn die Autorin so eine versierte Erzählerin ist wie Susan Hill, die nicht zuletzt für ihre Suspense- und Geistergeschichten bekannt ist. | Aus dem Englischen von Andrea Stumpf. Gatsby, 11. Februar 2019, 176 Seiten, 18,00 €. | Auf dieses Buch freut sich Nicole.

Martin von Arndt: Sojus.
Dieser Titel ist der dritte Teil um den Kommissar Andreas Eckert. Kennengelernt habe ich diesen Typen, der im ersten Weltkrieg einige Schäden davon getragen hat und kein Kommissar ist, wie man ihn sonst kennt, im ersten Teil dieser Reihe: „Tage der Nemesis“, wozu es sogar eine Gastbesprechung hier auf dem Blog gibt. | Ars Vivendi, 26. Februar 2019, 300 Seiten, 20,00 €. | Auf dieses Buch freut sich Marc.

Philipp Böhm: Schellenmann
»Philipp Böhms sehr eigene Sprache und liebevolle Erzählweise entwickeln einen mitreißenden Sog und lassen die Leser*innen nicht mehr los.« (Vorschautext) | Verbrecher, 7. Februar 2019, 224 Seiten, 20,00 €. | Auf dieses Buch freut sich poesierausch.

Robertson Davies: Der Fünfte im Spiel.
Ein älterer Klassiker aus Kanada, der im Dörlemann Verlag neu aufgelegt wird. In Davies‘ Roman spielen die psychologischen Theorien von C. G. Jung eine Rolle, was aber in der als Trilogie angelegten Saga nur untergründig (im Unterbewussten 😉) aufscheint. Aber viel spannender ist es zu sehen, warum es sich unbedingt lohnt, die Figuren des Buches kennenzulernen. Außerdem ein toller Einstieg in die Literatur des Gastlandes der Frankfurter Buchmesse nächstes Jahr! | Aus dem Englischen von Maria Seifert. Dörlemann, 24. April 2019, ca. 420 Seiten, 25,00 €. | Auf dieses Buch freut sich Kathrin.

Ryu Murakami: In Liebe, Dein Vaterland II: Der Untergang.

Der Namensvetter zum großen Murakami entwirft hier eine alternative Geschichte, in der Japan durch Nordkorea infiltriert und unterworfen werden soll. Der Inhalt liest sich äußerst spannend und Constanze Matthes von Zeichen&Zeit zeigte sich von dem erstem Teil so angetan, dass sie mich sofort damit angesteckt hat. Wird gelesen und zeitnah vorgestellt. | Aus dem Japanischen von Ursula Gräfe. Septime, 11. März 2019, 504 Seiten, 26,00 €. | Auf dieses Buch freut sich Marc.

Anna Gien & Marlene Stark: M.

Eine schonungslose Darstellung der hedonistischen und hemmungslosen Berliner Bohème, Oberflächlichkeit der Kunstszene sowie von Drogen, Sex und Macht – und perfekt auf den Punkt gebracht. | Matthes & Seitz, 1. Februar 2019, 248 Seiten, 20,00 €. | Auf dieses Buch freuen sich die Julia und poesierausch.

Helen Oyeyemi: Was du nicht hast, das brauchst du nicht
Das nächste Geständnis: Mir ist dieses Buch ins Auge gefallen, weil ich den Namen der Autorin zuerst als „Ojemine“ gelesen habe und dann die einfältige Seite meines Humors wahnsinnig lustig fand. Dann las ich den Klappentext und man hatte mich bei „Wilde, bunte Geschichten für wilde, bunte Zeiten.“ Ich lese gerade gerne Kurzgeschichten und hier wirkt es, als würde ich eine Reihe von zusammenhängenden Geschichten bekommen – noch besser. | Aus dem Englischen von Zoë Beck (die Verlegerin!). CulturBooks, 8. März 2017, 288 Seiten, 20,00 €. | Auf dieses Buch freut sich Britta.

Manichi Yoshimura: Kein schönerer Ort.

Der Cass-Verlag ist bekannt dafür, Bücher zu verlegen, die in völlig anderen Milieus spielen, als den uns bekannten amerikanischen und europäischen. Dieses Buch im Speziellen handelt von einem Ort, in dem die Gesellschaft über allem steht. Da wird jede Unebenheit ausgebügelt, reingewaschen und sich gegenseitig bespitzelt. Erzählt aus der Sicht eines elfjährigen japanischen Mädchens. Da bekommt man einen Blick hinter die Fassade, um zu sehen, dass der Glanz eben wirklich nur Fassade ist. | Aus dem Japanischen Jürgen Stalph. Cass, 13. August 2018, 158 Seiten, 17,00 €. | Auf dieses Buch freut sich Marc.

Yishai Sarid: Monster
„Yishai Sarid wirft neues Licht auf die Erinnerungskultur, wagt sich an vermeintlich unantastbare Fragen und stellt in stillem, unaufgeregtem Ton eingefahrene Denkmuster infrage.“ (Vorschautext) | Aus dem Hebräischen von Ruth Achlama. Kein & Aber, 4. Februar 2019, 176 Seiten, 21,00 €. | Auf dieses Buch freut sich poesierausch.

Annelies Verbeke: Dreißig Tage.
Annelies Verbeke wird von der belgischen und niederländischen Presse als „größtes Talent ihrer Generation“ bezeichnet, ihr in Deutschland im Residenz Verlag erscheinender Roman Dreißig Tage als „bestes niederländisches Buch der Saison“. Was ich bisher über den Roman gelesen habe klingt nach einem wahren Leseerlebnis, gleichzeitig sehr politisch und aktuell. Meine Erwartungen sind also hoch, mal sehen, ob das Buch sie erfüllt.| Aus dem Belgischen von Andreas Gressmann, Residenz-Verlag, 27. Februar 2019, 344 Seiten, 22,00 €. | Auf dieses Buch freut sich die Nicole.

Marie Darrieussecq: Unser Leben in den Wäldern.

Düstere Zukunftsvision, die erschreckend nah an unserer jetzigen Realität ist: In einer nicht weit entfernten Zeit sind die Menschen durch Implantate ständig online und überwachbar. Alle? Nein, eine Gruppe Menschen flieht in den Wald und entzieht sich der Kontrolle. Marie, eine der Flüchtlinge, hält die Ereignisse in einem Schreibheft für die Nachwelt fest. | Aus dem Französischen von Frank Heibert. Secession, 28. Januar 2019, 110 Seiten, 18,00 €. | Auf dieses Buch freut sich Julia.

Katharina Mevissen: Ich kann dich hören.

„Der Roman erzählt von einem jungen Mann, dem Augen und Ohren geöffnet werden, und von einer Frau, die in der Stille lebt. Es geht um Vater-, Mutter- und Gebärdensprache und um die berührende Kraft von Musik. Ungewöhnliche Themen, eindringliche Bilder. Ein großes Talent.“ (Klappentext) | Wagenbach, 31. Januar 2019, 168 Seiten, 19,00 €. | Auf dieses Buch freut sich Kathrin.

Dagny Juel: Flügel in Flammen.
Wenn Autorinnen dem Vergessen entrissen werden, freut mich das immer. Der Weidle Verlag hat sich jetzt der Norwegerin Dagny Juel angenommen, einer Zeitgenossin von Strindberg und Munch, die Erzählungen, Dramen und Lyrik verfasste. Der Band enthält eine Auswahl ihrer Werke sowie einen einordnenden Essay von Lars Brandt, der Juels Werk auch übersetzt hat. Laut Vorschautext geht es bei Dagny Juel in lakonischer Sprache um „die Rückkehr des unvergessenen Liebhabers, das katastrophale Scheitern einer Ehe, die Wirrungen von Dreiecksbeziehungen“. Das klingt auch ein bisschen nach Ibsen, einem meiner Lieblingsdramatiker. | Aus dem Norwegischen von Lars Brandt. Weidle, 1. Februar 2019, 176 Seiten, 20,00 €. | Auf dieses Buch freut sich Nicole.

Julia Rothenburg: hell/dunkel

„Eine Autorin mit sehr genauem Blick und erstaunlichem Sprachgefühl, ein furioses Debüt … grandios erzählt!“ (Deutschlandfunk) | Frankfurter Verlagsanstalt, 7. März 2019, 280 Seiten, 20,00 €. | Auf dieses Buch freut sich poesierausch.

Bjarte Breiteig: Die kennen keine Trauer.

Breiteig konnte mich schon mit seinem Debüt „Meine fünf Jahre als Vater“ schockiert-begeistern. Es ging um einen vermeintlichen Missbrauch und der Umgang damit. Kein einfaches Thema, das der Autor aber mit viel Gefühl aufs Papier gebracht hat. Das aktuelle ist mit einmal 100 Seiten äußerst knapp bemessen und besteht aus einer Sammlung von Geschichten. Da mich der Verlag jedoch noch nie enttäuscht hat, freue ich mich auf diese Lektüre. | Aus dem Norwegischen von Bernhard Strobel. Luftschacht, 12. März 2019, 88 Seiten, 16,50 €. | Auf dieses Buch freut sich Marc.

Anselm Oelze: Wallace
Dieses Cover! Das hat mich gleich in seinen Bann gezogen. Dabei mag ich Getier gar nicht mal unbedingt, aber hier wirkt der Käfer dann doch so ästhetisch. Ich mag auch die Geschichte sehr: ein lebender Underdog, ein schon verstorbener Underdog, viele Tiere und Darwin. Ich bin echt gespannt! | Schöffling, 28. Februar 2017, 250 Seiten, 19,00 €. | Auf dieses Buch freut sich Britta.

Alma M. Karlin: Einsame Weltreise.
Die Aufzeichnungen der mutigen Alma Karlin, die Ende 1919 zu einer Weltreise aufbricht, die acht Jahre dauern und über fünf Kontinente gehen wird. Das Buch vereint die Texte aus den ersten vier Jahren der Globetrotterin, die später zu einer der berühmtesten Reiseschriftstellerinnen aller Zeiten werden würde. | AvivA, 21. März 2019, 400 Seiten, 22,00 €. | Auf dieses Buch freut sich Julia.

Stefan Moster: Alleingang
Irgendwie musste ich bei dem Cover gleich an eine Mischung aus Rocky und Rambo denken, gute Kindheitserinnerungen für mich. An der Geschichte lockt mich dieses Gefühl der 1980er, dieses Politische, der Drang zur Freiheit. Wir leben jetzt in einer Welt, die noch nie so frei war, wie je eine andere zuvor – und doch haben wir den gleichen Drang. Ich find das äußerst spannend und freue mich auf den Blick in diese ungleiche Freundschaft zwischen zwei Männern, zwischen zwei Klassen und zwischen zwei Lagern. | mare, 12. Februar 2019, 368 Seiten, 24,00 €. | Auf dieses Buch freut sich Britta.

Mona Høvring: Was helfen könnte

Edition Fünf verlegt laut Selbstbeschreibung „schöne Bücher von klugen Frauen“, in diesem Frühjahr ist es dieser Roman einer weiteren Norwegerin. Dieses Buch stieß in Norwegen und Dänemark auf begeisterte Resonanz; Kritiker*innen fühlten sich an Sylvia Plaths Die Glasglocke und an Françoise Sagans Bonjour Tristesse erinnert – zwei extrem unterschiedliche Bücher, eine Mischung, die ich mir gar nicht vorstellen kann. | Aus dem Norwegischen von Ebba D. Drolshagen. Edition Fünf, 25. Februar 2019, 144 Seiten, 19,00 €. | Auf dieses Buch freut sich Nicole.

Lina Atfah: Das Buch von der fehlenden Ankunft
„Lina Atfahs Gedichte gleichen einem traumwandlerischen Tanz auf einer Rasierklinge.“ (Vorschautext) | Zweisprachige Ausgabe, aus dem Arabischen übersetzt und nachgedichtet von Dorothea Grünzweig, Mahmoud Hassanein, Brigitte Oleschinski, Hellmuth Opitz, Christoph Peters, Annika Reich, Joachim Sartorius, Mustafa Slaiman, Suleman Taufiq, Julia Trompeter, Jan Wagner, Kerstin Wilch, Osman Yousufi. Pendragon, 6. März 2019, 152 Seiten, 22,00 €. | Auf dieses Buch freut sich poesierausch.

Sigurður Pálsson: Gedichte erinnern eine Stimme.

Mit Lyrik habe ich eigentlich so gut wie gar nichts am Hut. Ich finde die Texte zwar zuweilen schön anzuschauen und wenn man mal ein passendes Zitat braucht, sind Gedichte auch immer nett. Eigentlich mache ich um sie einen großen Bogen. Doch neulich war im Briefkasten ein Päckchen und als ich es aufgerissen hatte, lachte mich dieses Buch ganz unverhofft an. Wenn man auf eine so nette Art auf Lyrik geschubst wird, kann man nicht Nein sagen. Allein die Aufmachung des Buches begeisterte mich restlos. Die Bindung ist top, der Schriftsatz, das Cover und es ist zweisprachig. Ich bin gespannt darauf und es wird eine Premiere, denn es wird das erste lyrische Werk, das ich je vorstellen werde. | Zweisprachige Ausgabe, aus dem Isländischen von Jón Thor Gíslason und Wolfgang Schiffer. Elif, 18. Februar 2019, 132 Seiten, 20,00 €. | Auf dieses Buch freut sich Marc.

Olga Tokarczuk: Unrast.

Ein großartiger und doch so junger Roman, der viel zu lange schon wieder vergriffen war, kommt jetzt endlich erneut raus. Die Autorin hat für dieses Buch, für diese „ganze Welt in einem Roman“ den Man Booker International Prize 2018 bekommen und ich freue mich auf die „Sehnsucht, sich in der Welt zu verlieren“, auf einen „Roman über das Reisen“, der dabei wohl selbst wie eine Reise ist. Denn das macht für mich Literatur aus: Ich darf auch mal auf Reisen gehen, ohne mein Sofa zu verlassen. Und über das großartige Cover brauche ich wohl gar nicht erst was zu sagen, oder? | Aus dem Polnischen von Esther Kinski (große ÜbersetzerInnenliebe meinerseits, übrigens). Kampa, 11. Februar 2019, 464 Seiten, 24,00 €. | Auf dieses Buch freut sich Britta.

Lola Randl: Der große Garten.

Filmemacherin Lola Randl kehrt der Hauptstadt den Rücken und versucht sich an einem naturverbundenen Leben in der dünn besiedelten Uckermark. Doch in der Fantasie sehen die Dinge meist rosiger aus als in der Realität … | Matthes & Seitz, 20. März 2019, 320 Seiten, 22,00 €. | Auf dieses Buch freut sich Julia.

Corinna T. Sievers: Vor der Flut.

In der Frankfurter Verlagsanstalt erscheint dieser Roman, aus dem die Autorin Corinna T. Sievers beim Bachmann Wettbewerb 2018 einen vielbeachteten Auszug gelesen hat. In der Ankündigung des Verlages heißt es: „Ebenso konkret wie ironisch beschreibt Corinna T. Sievers eine Frau, die sich offen ihrem Begehren hingibt.“ Das traditionelle Konzept von Liebe und Weiblichkeit soll hier neu verhandelt werden. Das kann nicht schaden und macht neugierig. | Frankfurter Verlagsanstalt, 6. März 2019, 224 Seiten, 20,00 €. | Auf dieses Buch freut sich Nicole.

James Sallis: Willnot.

Ein Verlag, der für mich die besten Noir-Krimis publiziert. Ein Autor, der die Vorlage zu einem meiner drei liebsten Filme geschrieben hat. Und eine Grube voller Leichen. Schon überzeugt. | Aus dem Englischen von Jürgen Bürger und Kathrin Bielfeldt. Liebeskind, 18. Februar 2019, 224 Seiten, 20,00 €. | Auf dieses Buch freut sich Britta.

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