Weihnachten 2021 – Letzte Geschenketipps

Wie jedes Jahr vor Weihnachten kommt dieses Fest plötzlich daher und man braucht noch dringend Geschenke. Bücher bieten sich da immer gut an, um auf die schnelle jemandem eine Freude zu bereiten. Doch was soll man Frau Meier oder Herrn Müller überhaupt schenken? Dazu haben wir uns im Team ein paar Gedanken gemacht und wollen euch mit unseren Buchtipps ein paar Anregungen in die verschiedensten Richtungen geben. Vielleicht ist ja etwas dabei, zum verschenken oder selbst schenken. Viel Spaß mit dieser kleinen Zusammenstellung, die im Zusammenhang mit dem Indie-Adventskalender entstanden ist, den wir in diesem Jahr zum wiederholten Male auf Instagram durchgeführt haben (klick).

  • Geschenktipps von Marina

| „Ich, Unica“ | Kirstine Reffstrup | a. d. Norwegischen von Elke Ranziger | Nord Verlag | 228 Seiten | 22 Euro |

Der Nord Verlag gehört zu meinen liebsten unabhängigen Verlagen, weil dort kleine, aber feine nordische Schätze erscheinen. Dazu gehört auch „Ich, Unica“ von Kirstine Reffstrup. Schon die Gestaltung des Schutzumschlags und des Vorsatzpapiers sind ein kleines Highlight und stimmen auf den kunstvollen Inhalt ein. Kirstine Reffstrup erzählt eine literarische Fantasie über die Künstlerin Unica Zürn. Diese lebt zurückgezogen mit ihrem Mann Hans in einem französischen Dorf. Während das Ehepaar gemeinsam ein neues Kunstwerk in Form einer Puppe erschafft, wird Unica mehr und mehr selbst zu einer hölzernen Puppe. Fiktion und Realität verschwimmen zu einer kreativen Interpretation eines Künstlerinnenlebens, die ihre ganz eigene Form sucht. Ein besonderes Buch für aufmerksame Leser*innen.

| „Die Kunst, sich zu verlieren“| Rebecca Solnit | a.d. Englischen von Michael Mundhenk | Matthes & Seitz | 204 Seiten | 22 Euro |

Ich bin in den letzten Jahren eine große Liebhaberin von Essays geworden, weil man bei dieser literarischen Textform besonders gut Autor*innen beim Denken begleiten kann. Eine, die in dieser Form ganz besonders glänzt, ist Rebecca Solnit. In „Die Kunst, sich zu verlieren“ schildert Rebecca Solnit auf der einen Seite, wie man auf unterschiedliche Arten verloren gehen kann, und auf der anderen Seite, wie man sich in der Farbe Blau verliert. Eine eigenwillige Kombination, die ihren ganz eigenen Reiz durch die Verwebung unterschiedlichster Geschichten, Gedanken und Orte schafft. Von spanischen Eroberern, die auf dem amerikanischen Kontinent verloren gehen, über die Geschichte der eigenen Urgroßmutter, die verschwindet, bis hin zu Wanderungen durch Nationalparks, in denen man ganz wunderbar verloren gehen kann. In „Die Kunst, sich zu verlieren“ kann man sich als Leser*in selbst ganz wunderbar verlieren, um den Gedanken von Rebecca Solnit nachzuhängen.

  • Geschenktipps von Katharina

Zu Weihnachten wünsche ich mir oft besonders schöne und deshalb teure Bücher, die ich mir selbst nicht leisten kann oder möchte. Zwei solcher Bücher möchte ich deshalb empfehlen:

| „Man kann keine Steine essen – Kochbuch eines japanischen Bildhauers“ | Shinroku Shimokawa | Prima.Publikationen | 232 Seiten | 35 Euro |

Dieses Buch, eine Mischung aus japanischer Kultur und Küche sowie Shimokawas Bildhauerei ist so schön, dass es von der Stiftung Buchkunst als eines der schönsten Bücher des Jahres ausgezeichnet wurde. Shimokawa führt anhand der Jahreszeiten durch verschiedenste japanische Gerichte, begleitet von simplen und ansprechenden Fotografien, die Ruhe und Einklang mit der Natur vermitteln. Da Shimokawa seit einigen Jahren in Stuttgart lebt und arbeitet, erklärt er an vielen Stellen, welche deutschen (oder in Deutschland einfach erhältlichen) Lebensmittel sich für die japanische Küche eignen. So wird der Einstieg umso einfacher und das Lesen umso unterhaltsamer, wenn man auf Sushi mit Matjes oder Ramen-Nudeln mit Spätzlemehl stößt. Auch seine bildhauerischen Arbeiten sind harmonisch in dieses so ungewöhnliche Kochbuch verwebt. Dies ist vielleicht das einzige Kochbuch, das ich jemals von der ersten bis zur letzten Seite gelesen habe. Mein einziges Problem: Gehört es auf den Kochbuchstapel in die Küche oder ins Regal der schönen Bücher im Wohnzimmer?

| „Great Green Thinking. Vielfältige Perspektiven auf ein nachhaltiges Leben“ | Jennifer Hauwehde und Milena Zwerenz | &Töchter Verlag | 272 Seiten | 28 Euro |  

Ich gebe ungern zu, dass ich lange vor Büchern zum Thema Klimawandel zurückgescheut bin. Insbesondere weil mich viele düstere Essaybänder anstarrten, die leider vollkommen zurecht das Ende der Welt vorhersagten und mich hoffnungslos und, im schlimmsten Fall, zynisch zurückließen. Dieses Buch ist anders und deshalb umso empfehlenswerter. Die Herausgeberinnen Jennifer Hauwehde und Milena Zwerenz schreiben einerseits sehr persönliche, einladende und nahbare Texte über ihre Wege zu mehr Nachhaltigkeit. Dabei sprechen sie offen über Scheitern, Verzweifeln und bleiben trotzdem immer hoffnungsvoll. Doch was das Buch besonders macht, sind die Gespräche mit und Gastbeiträge von einer immensen Vielfalt an Beitragenden. Diese machen den Löwenteil des Buchs aus und drehen sich genauso um Solidarität, Kapitalismus und Dekolonialisierung wie mentale Gesundheit, Snobismus und Rassismus im Kampf für das Klima. Damit bietet „Great Green Thinking“ sowohl einen Einstieg für viele, die sich mit dem Thema Klimawandel beschäftigen möchten, aber nicht wissen, wo sie anfangen sollen, als auch für die, die sich bereits mit einigen Aspekten des Klimawandels befasst haben und nun über den Tellerrand schauen möchten. Belohnt wird man nicht nur mit einer Fülle beeindruckender Beiträge, sondern auch mit einem wunderschön gestalteten und hochwertig ausgestatteten Hardcover, das klimaneutral im Cradle-to-Cradle-Verfahren hergestellt wurde. (Auch darüber gibt es übrigens einen Beitrag im Buch.)

  • Geschenktipps von Kathrin

| „Das perfekte Grau“ | Salih Jamal | Septime Verlag | 240 Seiten | 22,90 Euro |

Das perfekte Grau ist nicht nur mein Highlight des Jahres, sondern eins meiner Lieblingsbücher. Es ist so einfühlsam, besonders und einfach nur wunderbar. In diesem großartigen literarischen Werk lernen wir vier verlorene Seelen kennen, die auf der Flucht zu sich selbst finden.

| „Insel der verlorenen Erinnerungen“ | Yoko Ogawa | a.d. Japanischen von Sabine Mangold | Liebeskind Verlag | 352 Seiten | 22 Euro |

Insel der verlorenen Erinnerungen muss man einfach gelesen haben. Es ist sehr wortstark und geht unter die Haut. Es ist eine Parabel über den Verlust der Freiheit. Nach und nach verschwinden Gegenstände und somit auch die Erinnerung daran. Nur wenige vergessen nicht. Dieses Buch dagegen vergisst man so schnell nicht mehr.

  • Geschenketipps von Marc

Im Laufe des aktuellen Jahres habe ich einige schöne Bücher gelesen, die ich euch gerne allesamt ans Herz legen würde. Da wir uns aber hier in diesem Format auf maximal zwei bis drei Bücher beschränken wollten, sonst ufert es ja aus und eure Wunschzettel bersten noch, möchte ich die folgenden Titel besonders ans Herz legen. Zwei davon sind nicht unbedingt Bücher zum wohlfühlen, doch geben sie einem viel zum Nachdenken auf.

| „Immer noch wach“ | Fabian Neidhardt | Haymon Verlag | 268 Seiten | 22,90 Euro |

Eigentlich ist es schwer, diesen Roman zu empfehlen, da er in eine Richtung geht, die vielen sicher unangenehm ist. Doch wir müssen im Alltag und im miteinander viel mehr über das Sterben und den Umgang damit reden. Und Fabian Neidhardt macht das in diesem Roman grandios. Er lässt seine Hauptfigur an einer vermeintlich tödlichen Krankheit leiden, schickt ihn ins Hospiz, nur um ihn wieder gesund daraus zu entlassen. Diese Achterbahn der Gefühle ist einfach nur richtig gut geschrieben und die Szenen im Hospiz gehen einem sehr nahe. Unbedingte Leseempfehlung.

| „Andrin“ | Martina Altschäfer | Mirabilis Verlag | 280 Seiten | 20 Euro |

Wenn es um gut gemachte Bücher geht, innerlich wie äußerlich, nenne ich den Mirabilis Verlag immer mit als erstes, schon allein, weil er seinen Sitz in meiner ehemaligen Heimat hat. Hier wird man ständig fündig und der Wunschzettel wächst. So ist es mir auch mit Andrin von Martina Altschäfer ergangen. Ein sehr spiritueller und auch ein mystischer Roman, der von einer Frau auf Abwegen handelt. Eigentlich will Susanne, die Hauptfigur, eine Autobiographie in einem Domizil in Italien zu Ende schreiben. Doch auf halber Strecke bleibt der Bus, mit dem sie reist, liegen, sie geht zu Fuß weiter und verbringt dadurch eine lange Zeit in den Alpen bei Andrin und seiner Frau, die beide in einem verlassenen Dorf mitten im Nirgendwo alleine ihre Tage verbringen. Bei gutem Essen, seltsamem Trinkverhalten und tiefgründigen Gesprächen findet die Autorin zu sich selbst, vielmehr verändern diese Wochen ihre Sicht auf ihr eigenes Leben. Wer es gern alpin, rustikal und vielleicht ein bisschen spirituell mag, für den ist dieses Buch genau richtig.

| „Die Wäscheleinen-Schaukel“ | Ahmed Danny Ramadan | a.d. Englischen von Heide Horn und Christa Prummer-Lehmair | Orlanda Verlag | 288 Seiten | 22 Euro |

Wer seinen Horizont erweitern möchte und Literatur aus anderen Regionen und Kulturen dieser Erde erfahren will, der sollte unbedingt auch zu “Die Wäscheleinen-Schaukel” von Ahmed Danny Ramadan greifen. Ein Roman, der zwar in der Zukunft angesetzt ist, aber in unsere aktuelle Gegenwart zurückblickt. Es geht um ein gealtertes schwules Pärchen, das in Kanada lebt und einer der beiden liegt im Sterben. Der andere erzählt ihm Geschichten von früher, aus Syrien, wie sie nach Kanada ausgewandert sind, sich dort einige Zeit getrennt haben und den Gefahren in einem Land wie Syrien beziehungsweise dem gesamten Bereich der islamischen Welt ein offen homosexuelles Leben zu führen. Ein Buch, bei dem man öfter mal die Luft anhält, weil man merkt, dass sicher einiges aus dem Leben des Autors in dieses fiktionale Werk geflossen ist. Und es ist ein Buch, das einem aufzeigt, was für ein privilegiertes Leben wir eigentlich in unseren westlichen Gesellschaften führen. Das Buch ist nicht immer einfach anzunehmen, bereichert allerdings den Horizont ungemein. 

  • Geschenketipps von Kathrin

Eigentlich ist das eine kleine Liebeserklärung an Jacoby & Stuart, denn es gibt sehr viele Titel aus dem Verlagsprogramm, die ich sehr liebe. Hier verbinden sich ausgefallene Geschichten mit liebevoll hergestellten und illustrierten Büchern. 

Und anderen geht es genauso. Dieses Jahr wurde der Verlag mit dem kleinen Berliner Verlagspreis ausgezeichnet, davor zweimal mit dem Deutschen Verlagspreis. Heute gibt es von mir eine kleine Auswahl an Büchern für kleine (und große) Naturbegeisterte und Buchstabensuppenenthusiasten. 

| „Von Raben und Krähen“ | Britta Teckentrup | Jacoby & Stuart | 160 Seiten | 26 Euro |

Letzten Monat wurde das Buch “Von Raben und Krähen” zum Umwelt-Buchtipp der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur ausgewählt. “Von Raben und Krähen” ist nicht das typische Natur-Sachbuch für Kinder oder Jugendliche, die in kurzen Infotexten und Zeichnungen über die Biologie aufklären. Die Texte sind stimmungsvoll und erzählen auch von den Mythen und Legenden, die diese Vögel umgeben, aber natürlich auch davon, was sie alles können und wie intelligent sie sind. 

| „Das ABCD der Typographie“ | David Rault | a.d. Französischen | Jacoby & Stuart | 128 Seiten | 25 Euro |

Für kleine und große, Leseratten, Druckerlehrlinge und Grafikkünstlerinnen ist das “ABCD der Typographie” von David Rault ein großer Lesespaß. 

| „Essbare Pflanzen und ihre Geschichte (n)“ | Iban Eduardo | a.d. Spanischen | Jacoby & Stuart | 48 Seiten | 16 Euro |

Ich weiß leider nicht mehr, wer mir das Buch ”Essbare Pflanzen und ihre Geschichte(n)” empfohlen hat, aber an dieser Stelle möchte ich mich sehr dafür bedanken. Es ist tatsächlich ein Bilderbuch, das ab 10 Jahren empfohlen wird, aber als begeisterte Balkongärtnerin hatte ich große Freude an dem, was der Biochemiker Iban Eduardo Muñoz über die Geschichte des Züchtens und Pflanzenfamilien zu erzählen hatte und es war eine gute Ablenkung, wenn die Setzlinge auf dem Winterbalkon nicht so wollten oder die Nachrichten wieder sehr schlimm waren. 

  • Geschenketipps von Alexander

| „Wir sind golden,wir sind aus Blut: Ein Familienalbum“ | Nancy Hünger | Edition Azur | 19 Euro |

Nancy Hüngers Familienalbum ist selber ein bisschen wie Weihnachten. Viele Leute auf wenige Zeilen und im Überlaufen der Sätze ineinander, wie bei Aquarellfarben, werden hier Fotos und Anekdoten, eigenwillige poetische Einfälle und die alten Geschichten versammelt, die alle lieber vergessen würden, aber nicht können. Sehr schön gemachtes einschneidendes Poesie- und Fotoalbum aus der Edition Azur:

„Wir schlagen unsere Hacken zusammen und es ist Gold überall, die Felder sind gemäht, die Felder sind golden und wir rennen stundenlang, rennen durch das Gold, das uns in die Beine fährt, wir haben Striemen auf den nackten Waden mäandern rote Fäden, uns spinnt die Wolle ein, die Wolle ist aus Blut, es ist Herbst und wir rennen, wir sind golden, wir sind aus Blut.“

 | „Herzgewächse oder Der Fall Adams“ | Hans Wollschläger | Wallstein Verlag | 588 Seiten | 38 Euro |

Hans Wollschläger kennt man auf breiter Ebene fast nur als Übersetzer von James Joyce‘ Ulysses, und übersieht dabei, dass er auch ein großartiger Avantgarde-Schriftsteller war. Auf mehreren überlagerten Ebenen und sprachverspielt wird hier die Geschichte des Schriftstellers Michael Adams erzählt, der philosophische und literarische Auswüchse zwischen Alltag, Mystik und Paranoia in sein Tagebuch notiert. Ein Abenteuer aus Text über ein Leben im Deutschland der 50er Jahre und sehr weit darüber hinaus, wissensmäßig weit gereist und sehr schön gebunden im Wallstein Verlag.

  • Geschenketipps von Julian

| „Die Armee der Schlafwandler“ | Wu Ming | a.d. Italienischen von Klaus-Peter Arnold | Assoziation Verlag | 672 Seiten | 28 Euro |

Wer Weihnachten einen richtig schönen, aber auch komplexen historischen Schmöker lesen oder verschenken möchte, der*dem empfehle ich den Roman „Die Armee der Schlafwandler“ von Wu Ming. Hinter dem Autorennamen verbirgt sich ein Kollektiv von fünf italienischen Schriftstellern, die zuvor unter dem Pseudonym „Luther Blissett“ veröffentlicht haben („wu ming“ ist chinesisch und bedeutet sowohl „fünf Namen“ als auch „keine Namen“). Dies ist der sechste und laut Ankündigung letzte Roman des Kollektivs. Wie in den vorangegangenen Büchern wird hier Geschichte „von unten“ erzählt, aus der Perspektive der Marginalisierten und Entrechteten. „Die Armee der Schlafwandler“ spielt während der chaotischsten Phase der Französischen Revolution. Der König ist tot, die Jakobiner errichten ihr Terrorregime, reaktionäre Kräfte arbeiten gegen den neuen Staat. Ein geheimnisvoller Monarchist namens Auguste Laplace versucht, mittels Hypnosetechnik (um 1790 der letzte Schrei der Medizin) eine unbesiegbare Armee für die Konterrevolution aufzustellen. Drei sehr unterschiedliche Figuren machen sich daran, seinen Plan zu vereiteln: Der Arzt d’Amblanc experimentiert selbst mit Hypnose und Magnetismus, er deckt nach und nach Laplaces Absichten auf. Léo Modonnet ist ein arbeitsloser Schauspieler, der die Revolution als Bühne begreift und maskiert als Rächer der Armen für Aufsehen sorgt. Schließlich begegnen wir der alleinstehenden, selbstbewussten Näherin Marie Nozière, die sich und ihren zwölfjährigen Sohn durch die gefahrvolle Zeit bringen muss. Die Wege der drei kreuzen sich mehrmals, aber erst, als sie zusammenarbeiten, scheint die Möglichkeit auf, sich Laplace entgegenzustellen.

“Die Armee der Schlafwandler” ist nicht frei von Kolportage, aber hier wird mit so viel Schwung, Engagement und Lust am Spiel mit Geschichte und Fiktion erzählt, dass man zwischen den Jahren wunderbar darin versinken kann.

 

 

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