Anna Herzig: Herr Rudi

Der Herr Rudi vermisst seine Livi, und das schon seit vierzig Jahren. Hinzu kommt eine Krebsdiagnose kurz vor der Pensionierung. Die österreichische Autorin Anna Herzig schreibt in ihrem Roman Herr Rudi (Voland & Quist) auf verknappt-kunstvolle Weise über die ganz großen Themen. Dem Herrn Rudi könnte es so gut gehen, jetzt, da er endlich in Pension ist.... Weiterlesen →

Deborah Feldman: Unorthodox

Deborah Feldman wächst in der Gemeinde der chassidischen Juden New Yorks auf. In ihrer autobiografischen Erzählung Unorthodox (Secession Verlag) zeichnet sie ihre Sozialisation und die Befreiung aus der streng gläubigen Gemeinde nach. Schon lange steht dieses Buch in meinem Regal, aber irgendwie hatte es bis vor Kurzem nie meine Aufmerksamkeit erregt. Da musste erst die Netflix-Miniserie Unorthodox kommen, um... Weiterlesen →

Leona Stahlmann: Der Defekt

Ein konservatives Dorf im Schwarzwald, ein heißer Sommer voller Fliegen, zwei Jugendliche, die ihre Sexualität entdecken – mit ihrem Debüt Der Defekt (Kein & Aber) blickt Leona Stahlmann in die Tiefen des weiblichen Lustempfindens. Mina ist 16, als sie Vetko zum ersten Mal bewusst wahrnimmt. Es ist Sommer im spießigen Dorf, aus dem sie kommt, die Ferien... Weiterlesen →

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