Wie konnte es nur soweit kommen?

Digitaler Lesekreis Seit Anfang des Jahres hat der Blog „54book“ auf Twitter zur Aktion 54reads aufgerufen, ein digitaler Lesezirkel im Netz, bei dem jeder mitmachen kann, wer möchte. Jeden Monat wird ein anderes Buch gelesen und bei Twitter kommentiert. Wer möchte, wie nun ich in diesem Fall für das Buch, welches im März gelesen wurde,... Weiterlesen →

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Die Schattenseiten in der norwegischen Seele

Abseits des schönen Scheins Bjarte Breiteig habe ich das erste Mal über seinen Debütroman „Meine fünf Jahre als Vater“ kennen lernen dürfen. Dort beschreibt er aus Tätersicht, wie es zu einer Kindesmisshandlung kommen kann, was diese Tat mit dem Umfeld und vor allem mit dem Täter anstellt. Ein ganz gar nicht einfaches Buch, weil mich... Weiterlesen →

Der seltsame Fall des jungen Alten Arum Han

Ein todtrauriges Buch über das Leben, das Altern und das Sterben – Im Zeitraffer Ihr kennt das sicher alle. Man nimmt ein Buch zur Hand, hat mit wenigen, begeisterten Stimmen, bisher nur Gutes über diese Geschichte gehört, kauft euch dieses Buch, ohne weiter darüber nachzudenken, um was es genau geht und dann trifft es euch... Weiterlesen →

Nachgefragt bei … Ursula Gräfe (Übersetzerin)

Wer die Bücher von Ryu oder Haruki Murakami liest und dabei nachschaut, wer diese Bücher übersetzt hat, der wird unweigerlich auf den Namen Ursula Gräfe stoßen. Da mit "In Liebe, dein Vaterland" (Besprechung: siehe hier) ein neues Buch von Ryu Murakami erschienen ist, habe ich die Gunst der Stunde genutzt, diese Spezialistin für das Japanische... Weiterlesen →

Ryu Murakami – „In Liebe, dein Vaterland“: Eine Invasion, die keine sein will

Anfang des Jahres, als ich mich mit dem Blog We read Indie langsam auseinandersetzte und mich mit den Frühjahrsvorschauen der unabhängigen Verlage beschäftigte, platze eine Besprechung durch meine Filter, die von Constanze auf dem Blog Zeichen&Zeiten veröffentlicht wurde. Es ging dabei um Japan, um eine alternative Zeitlinie, die zur unseren einen völlig anderen Verlauf der... Weiterlesen →

Die Ratten verlassen das zerstörte Deutschland

Martin von Arndt hat vor ein paar Jahren mit "Tage der Nemesis" ein Buch geschrieben, welches mir die Themenlage Armenien, Türkei und Vertreibung weit vor den ganzen Diskussionen im Bundestag näher brachte, bei denen es darum ging, die Vertreibung des armenischen Volkes von türkischer Seite aus als eben das anzuerkennen,was es wirklich war – als... Weiterlesen →

Fortgespült von physischen und psysischen Gewalten

Zweifel, durch die Vergangenheit gesät Emilia und Bruch führen eine vermeintlich glückliche Ehe, haben zwei gesunde Kinder und leben hinter dem Deich den Traum eines jeden Großstadtmenschens in ihrem eigenen Haus mit großem Grundstück und weit entfernten Nachbarn. Doch es ziehen dunkle Wolken am Horizont auf und das im wirklichen und im metaphorischen Sinne, denn... Weiterlesen →

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