[Bücherhamstern 2021]: Folge 4 – Cass Verlag

Jeder, der schon einmal ein Buch vom Cass Verlag in der Hand gehalten hat, der wird bestätigen, dass diese Bücher etwas ganz besonderes sind. Zum einen wirken sie haptisch und von den Randbedingungen her sehr gut ausgearbeitet und wertig. Wenn sogar ein Taschenbuch den Reiz ausübt, es unbedingt behalten zu wollen, dann wurde wirklich viel... Weiterlesen →

[Bücherhamstern 2021]: Folge 3 – Mairisch Verlag

Eigentlich war dieser Beitrag für den Indiebookday von vor zwei Wochen gedacht, denn es bietet sich ja an, genau den Verlag vorzustellen, der diesen Feiertag der unabhängigen Verlage initiiert hat. Nun also heute, zu diesem erneut besonderen Ostersonntag 2021, gibt es diesen Text für euch. Wir haben Daniel Beskos angefragt, ob er uns ein wenig... Weiterlesen →

[Bücherhamstern 2021]: Folge 2 – ELIF Verlag

Der ELIF - Verlag war lange ein kleiner Geheimtipp, vor allem unter Fans der Lyrik, was das Steckenpferd von diesem Verlag ist. Vor allem für  Gedichte aus dem isländischen Raum ist der Verlag, der von Dincer Gücyeter geleitet wird, bekannt. Ebenso wurden in diesem Verlag auch Gedichtbände für Kinder heraus gegeben und auch Romane werden... Weiterlesen →

[Bücherhamstern 2021]: Folge 1 – Mirabilis Verlag

Auf Instagram haben wir den Aufruf gestartet, das Bücherhamstern aus dem letzten Jahr in 2021 fortzusetzen. Das beinhaltet zum einen, immer wieder auch bei den Unabhängigen Verlagen zu stöbern und deren Bücher zu kaufen. Der Hauptgrund jedoch ist, dass die Buchmesse in Leipzig zum zweiten Mal hintereinander ausfällt und das ist gerade für die Unabhängigen... Weiterlesen →

Verlagsporträt: Interessante weibliche Erzählweisen – Interview mit Karen Nölle von edition fünf

Karen Nölle ist eine der Programmmacherinnen der edition fünf, spezialisiert auf Bücher von Schriftstellerinnen, die in der Tradition weiblichen Schreibens besondere Akzente gesetzt haben. Sie übersetzt seit vielen Jahren aus dem Englischen, am liebsten Autorinnen wie Janet Frame, Ursula K. Le Guin, Alice Munro, Barbara Trapido oder Eudora Welty. Nebenbei arbeitet sie als freie Lektorin,... Weiterlesen →

Verlagsporträt: Herzlichen Glückwunsch, lectorbooks!

Vor ziemlich genau einem Jahr, im Frühjahr 2017, tönte es aus der Schweiz: „Nochmals jung, wild und frei sein: Nach zehn Jahren Salis präsentieren wir mit lectorbooks eine frische, zusätzliche Spielwiese für Literatur (...) lectorbooks soll der freie Raum sein, in dem klassisch erzählende und experimentelle Literatur miteinander lachend Fangen spielen, in dem bewährte Verlagsarbeit... Weiterlesen →

Verlagsporträt: starfruit publications

Seine Bücher fielen wie die Äpfel vom Baum. Dass es ganz ausgesuchte Exemplare von besonderer Güte und überschaubarer Menge sind, versteht sich für Manfred Rothenberger, den Verleger von starfruit publications, von selbst.
In dem 2009 gegründeten Verlag (gemeinsam mit Kathrin Mayer) aus Fürth leistet man es sich mit großzügiger Geste, „anspruchsvolle Inhalte und gute Kunst in ein gutes Kleid zu stecken“.

Theodora Bauer: Chikago

Mehr als drei Jahre ist es her, dass Theodora Bauer auf dem Hotlistblog ihren ersten Auftritt hatte: mit ihrem Romandebüt Das Fell der Tante Meri. Es sorgte bei Publikum und in den Medien für Staunen und Begeisterung, weil ganz arg junge Debütantin, gewichtiges zeitgeschichtliches Thema, kühne und gewitzte Umsetzung. Dann war Stille und Schreibzeit. Jetzt meldet sich die österreichische Autorin mit ihrem zweiten Roman zurück und betritt auch mit Chikago historisches Terrain.

Besuch bei Liebeskind

Ganz exakt weiß ich nicht mehr, wann ich das erste Buch aus dem Liebeskind Verlag in die Hände bekommen habe. Aber sehr genau erinnere ich mich daran, sofort vollkommen begeistert gewesen zu sein. Es sind Bücher, wie sie sein sollen: Inhalt, Gestaltung, Papier, Geruch, Haptik - alles passt perfekt zusammen und machen jedes zu einem kleinen Gesamtkunstwerk.

Hinter den Kulissen von weissbooks.w

Über den Hinterhof, um die Ecke, in den Lift, dann die Treppe, Gang hier, Gang da – der weissbooks.w Verlag liegt gut versteckt im sechsten Stock des Atelierfrankfurt im Industriegebiet rund um die Hanauer Landstraße. Sich in diesem Labyrinth zu verlaufen macht aber auch Spaß, immerhin teilt sich der Verlag ein Gebäude mit zahlreichen Künstlern.

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