Scott McClanahan: Sarah

Liebe hat viele Gesichter. Sarah (Ars Vivendi) von Scott McClanahan zeigt sie in einem Teil der USA, der eher wenig Aufmerksamkeit bekommt. Der mittlere Westen, genauer: West Virginia. White-Trash-Territorium also. Mein Indiebookday-Kauf 2020, und ein Treffer! Ich muss natürlich unumwunden zugeben, dass mir der Autor absolut nichts sagte, als ich das Buch zur Hand nahm. Schon mehr... Weiterlesen →

Die Ratten verlassen das zerstörte Deutschland

Martin von Arndt hat vor ein paar Jahren mit "Tage der Nemesis" ein Buch geschrieben, welches mir die Themenlage Armenien, Türkei und Vertreibung weit vor den ganzen Diskussionen im Bundestag näher brachte, bei denen es darum ging, die Vertreibung des armenischen Volkes von türkischer Seite aus als eben das anzuerkennen,was es wirklich war – als... Weiterlesen →

[Gastrezension] Helwig Arenz: Der böse Nik

Ein Spiel mit Witz und Widerwärtigkeit – Eine Fingerübung Das Buch „Der böse Nik“ fiel mir über den Verlag ars vivendi in die Hände, die es zu Rezensionszwecken an den Mann und die Frau brachten. Vielen Dank an dieser Stelle für das gelieferte Exemplar. Nun möchte ich im Gegenzug meine kleine Besprechung dazu liefern. Gereizt hatte... Weiterlesen →

[Gastrezension] Martin von Arndt: Tage der Nemesis

Es ist nicht nur ein Krimi – Geschichtsstunde in Romanform Der Beginn des 1. Weltkrieges jährt sich 2014 zum 100. Mal und die Bücherwürmer unter uns erwartet eine große Schwemme an Literatur, die sich mit diesem als Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts bezeichneten Krieg beschäftigt, der alle politischen Entwicklungen in den darauf folgenden Jahrzehnten beeinflusste und... Weiterlesen →

Andreas Séché: Zwitschernde Fische

Eine Hommage an die Literatur – und an die Liebe

seche„Ausgerechnet im Buchladen fing er Feuer. Und so hatte er seine wundersamsten Erlebnisse an einem Ort, wo manche das Abenteuer gar nicht erst suchten, obwohl er doch voll davon war.“ Denn als Yannis eines Tages eine ihm bisher unbekannte alte Buchhandlung in Athen betritt, ist es um ihn geschehen: Er verliebt sich in den geheimnisvollen Ort, in die zahlreichen Bücher – und in die schöne Buchhändlerin Lio. In ihr scheint er eine Seelenverwandte gefunden zu haben, die die Literatur ebenso achtet wie er. Immer wieder kehrt Yannis in die Buchhandlung zurück, in der es außer ihm nie einen Kunden gibt, und wird bereits von Lio erwartet, die mit ihm über die großen Romane der Weltgeschichte spricht, über Dostojewski und Shakespeare, über Huckleberry Finn und Erich Maria Remarque und ihre Bedeutung für die Geschichte. Kaum ist Yannis der bezaubernden Lio begegnet, häufen sich in seinem Leben merkwürdige Ereignisse – und alles wird noch rätselhafter, als Lio plötzlich verschwindet. Yannis muss sie finden, um sie zu retten, und er muss dazu die Grenze zwischen Realität und Fiktion überschreiten, um ins Reich der Fantasie zu gelangen …

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