Im Hinterhof der Westentasche

„Es sollte noch ein paar Tage dauern, bis ich es endlich kapierte. Bis ich eine Rechtfertigung finden würde für die intuitiv gesammelten Zeitungsausschnitte über unbekannte, versiffte Musiker, das theoretische Interesse an betäubenden Substanzen (die ich selbst verurteilte), das Gespür für eine depressive Ästhetik sowie für das Planen der Routen für das Herumschnlendern.“

Frank Rudkoffsky: Fake

Regretting Motherhood und die Generation Troll finden in Fake von Frank Rudkoffsky (Voland & Quist) zueinander. Der Roman erzählt von Erwartungen, Ansprüchen und tiefer Enttäuschung. So nah am Leben, dass er Angst machen kann. Als Max die Bühne betritt, wird alles anders. Max, das ist ein Neugeborener, der so seine Probleme mit seinem jungen Leben... Weiterlesen →

Patry Francis: Die Schatten von Race Point

»Wenn die Liebe dunkle Schatten wirft.« Ich finde ja: Auch im Herbst kann man Sommerbücher lesen. So eins wie »Die Schatten von Race Point« von Patry Francis bringen Licht in dunkle Herbstabende. Ist es ein Buch über die Liebe? Jein. Denn hier geht es um die tragische Version der Liebe, nämlich die unerfüllte. Aber nicht... Weiterlesen →

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