Der Anfang eines Ausgangs

„Eine Sache, die sich aufklärt, hört auf, uns etwas anzugehn“1, heißt es und vielleicht sind es deswegen auch die rätselhaften Bücher und Menschen, die uns lange und immer wieder beschäftigen. „Unablässig wiederholt der tropische Vogel in den Tamarinden hinter dem Haus seinen monotonen Ruf, der aus den drei ewig gleichen fragenden Lauten besteht: Wer-bist-du? Wer-bist-du?... Weiterlesen →

Sebastian Guhr: Die langen Arme

Es raschelt in den Zwischenwänden: Sebastian Guhr geht mit Die langen Arme (Kein & Aber) in die Keller einer DDR, die man so noch nie gelesen hat. Und die es so auch nicht gab, aber das ist eine andere Geschichte. Der Sieger des Blogbuster 2018. Auch wenn der »Muff von 1000 Jahren« ein Slogan der... Weiterlesen →

Wolfgang Ullrich und Annekathrin Kohout (Hgg.): Digitale Bildkulturen

Bilder sind klammheimlich zum Leitmedium geworden, Digitalisierung, Instagram & Co. sei Dank. Die neue Reihe Digitale Bildkulturen bei Wagenbach verschreibt sich den neuen Bildsprachen des Internets. Den Anfang machen die Herausgeber*innen selbst mit Selfies von Wolfgang Ullrich und Netzfeminismus von Annekathrin Kohout. Wer irgendwas mit Medien und Philosophie oder so studiert hat, der wird die... Weiterlesen →

Elif Shafak: Der Geruch des Paradieses.

»Welchen Lebensweg soll ich einschlagen?« Ich spüre den Blick von Peri auf mir und drehe mich verlegen zur Seite. Diese große existenzielle Frage hallt durch Elif Shafaks Romanheldin direkt zu mir. Peri erinnert mich an eine junge Biene, die zu lange am süßen Nektar genascht hat. Nun ist sie ganz mit Blütenstaub gefüllt und sie... Weiterlesen →

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