Die Suche nach Identität

Mit 153 Formen des Nichtseins ist Slata Roschal ein Debüt gelungen, dass formal gegenüber vielen Romanen heraussticht und damit sogar die Jury überzeugen konnte, die in diesem Jahr über den Deutschen Buchpreis zum besten deutschsprachigen Roman entscheidet. Somit ist die Autorin mit diesem Buch, der in dem immer empfehlenswerten Homunculus Verlag erschienen ist, auf der... Weiterlesen →

Auf eine Miniatur für zwischendurch

Was macht man mit all den Notizen, den Satzbausteinen, den ganzen kleinen Ideen, die man hat, wenn man sich an das Schreiben macht? Wohin mit all den grandiosen Einfällen, die sonst nirgendwo Platz hatten, die vielleicht kein großes Ganzes ergeben, aber im Kleinen eine grandiose Geschichte erzählen? Tobias Premper und Martin Lechner fanden für das... Weiterlesen →

Niroz Malek. Der Spaziergänger von Aleppo

In einer Balance zwischen Traum und Realität erzählt Niroz Malek in diesem schmalen Buch vom Leben im heutigen Aleppo: Geschichten aus einer zerstörten und traumatisierten Stadt - Ruinenlandschaft aus verwinkelten Gassen, zerstörten Kirchen und Moscheen, über welcher düster die alte Zitadelle thront. Bei mir hinterlassen diese Geschichten das Gefühl, im Barcelona der Nachkriegszeit zu sein. Wer... Weiterlesen →

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