Acht Betrachtungen II

Frankfurt ist reich an erstklassigen Literaturorten und literarischen Happenings, es gibt Tage, da weiß ich vor lauter Auswahl gar nicht, wohin, und bleib stattdessen daheim auf dem Sofa, auch das quasi ein Ort der Literatur. Meistens gehe ich aber doch raus und gucke mir all die schönen Sachen an, die hier passieren: Eine der schönsten ist die Reihe »Acht Betrachtungen«, eine Kooperation des hiesigen Literaturhauses und des Museums für Moderne Kunst, die 2013 Premiere feierte und dieses Jahr in die zweite Runde gegangen ist.

Teresa Präauer: Johnny und Jean

Johnny und Jean, der eine aus New York, der andere aus Paris, zwei gefeierte Künstler, die seit Beginn des Studiums eine innige Freundschaft eint. Nein, ganz so ist es nicht: In Wirklichkeit stammen Johnny und Jean aus demselben Dorf, haben sich selbst diese Namen gegeben, um mehr nach Weltbürger und weniger nach Provinz zu klingen, und studieren nun gemeinsam Kunst in der zweitgrößten Stadt des Landes.

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