Tomer Gardi: Sonst kriegen Sie Ihr Geld zurück

Geld, Geld, Geld! Niemand redet von etwas anderem, zumindest in Deutschland, wenn man beliebten Stereotypen Glauben schenkt. Auch Tomer Gardi geht es in seinem neuen Roman Sonst kriegen Sie Ihr Geld zurück (Droschl) ums liebe Geld. Wenn auch deutlich selbstbezüglicher, als es zunächst scheint. Tomer Gardi lebt seit langem in Berlin (tatsächlich bei uns um... Weiterlesen →

Julia Rothenburg: hell/dunkel

Gegensätze ziehen sich an, so auch in Julia Rothenburgs neuem Roman hell/dunkel (FVA), in dem sich zwei Halbgeschwister über den bevorstehenden Tod der Mutter näher kommen, als sie sich selbst hätten träumen lassen. Krankheiten lassen sich ignorieren. Sie lassen sich ignorieren, bis es irgendwann einfach nicht mehr weitergeht, sie dem eigenen Leben so sehr entgegenstehen,... Weiterlesen →

Tomas Espedal: Wider die Kunst

Knausgard lesen oder Espedal? Für mich ganz klar - ich wähle Tomas Espedal. Das hat mehrere Gründe und einer davon ist, dass ich für ein fünfbändiges Werk, in welchem es ausschließlich um Sterben, Leben, Träumen, Liebe und natürlich immerzu um den Autor selbst geht, einfach keine Geduld habe. Auch fehlt mir dazu die Zeit. Den ersten Impuls, Espedal... Weiterlesen →

Kai Weyand: Applaus für Bronikowski

Frühling liegt in der Luft. Überall draußen spürt man ihn. Da sind die springenden Knospen an den Bäumen, die Krokus-Teppiche auf den Friedhöfen und in den Vorgärten. Man spürt ihn auch an den zurückkehrenden Wildgänsen am Himmel ... Der achtzehnte März brachte die erste warme Frühlingsluft des Jahres. NC wurde an diesem Tag einunddreißig, und... Weiterlesen →

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