Ein Spiel mit der Literatur

Gal Ackerman macht es seinen Leser*innen nicht leicht. Der Schriftsteller hat ein großes Ziel: Den Roman seines Lebens zu schreiben. Dafür sammelt, archiviert, korrigiert, schreibt er Seiten um Seiten, erbaut ein persönliches Archiv, um am Ende mit diesem Roman seine große Liebe Nadja zu erreichen. Nur kommt es dazu nicht mehr. Gal Ackerman stirbt und... Weiterlesen →

Sprachlich schöner, realer Western

Ungewöhnliche Figuren Betrachtet man das Cover von diesem Buch, so hat man sofort den Staub der Prärie im Mund und fühlt sich in die Zeit Mitte des 19.Jahrhunderts zurück versetzt. Eine Zeit, als der Westen der USA noch nicht erschlossen war, der Goldrausch lockte und viele Abenteurer in eine neue Welt aufbrachen. Der Erzähler in... Weiterlesen →

Scott McClanahan: Sarah

Liebe hat viele Gesichter. Sarah (Ars Vivendi) von Scott McClanahan zeigt sie in einem Teil der USA, der eher wenig Aufmerksamkeit bekommt. Der mittlere Westen, genauer: West Virginia. White-Trash-Territorium also. Mein Indiebookday-Kauf 2020, und ein Treffer! Ich muss natürlich unumwunden zugeben, dass mir der Autor absolut nichts sagte, als ich das Buch zur Hand nahm. Schon mehr... Weiterlesen →

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