[Bücherhamstern 2021]: Folge 3 – Mairisch Verlag

Eigentlich war dieser Beitrag für den Indiebookday von vor zwei Wochen gedacht, denn es bietet sich ja an, genau den Verlag vorzustellen, der diesen Feiertag der unabhängigen Verlage initiiert hat. Nun also heute, zu diesem erneut besonderen Ostersonntag 2021, gibt es diesen Text für euch. Wir haben Daniel Beskos angefragt, ob er uns ein wenig... Weiterlesen →

Indiebookday 2021 ‒ Die Empfehlungen des Teams

Jedes Jahr um die Zeit der Leipziger Buchmesse findet auch ein ganz besonderer Tag für die unabhängigen Verlage statt. Vor nunmehr acht Jahren initiierte der Mairisch Verlag den Indiebookday, um die unabhängigen Verlage zu zelebrieren und ihnen eine Bühne zu bieten. Seitdem wächst dieser Tag stetig und bedächtig von Jahr zu Jahr immer weiter, die... Weiterlesen →

[Bücherhamstern 2021]: Folge 2 – ELIF Verlag

Der ELIF - Verlag war lange ein kleiner Geheimtipp, vor allem unter Fans der Lyrik, was das Steckenpferd von diesem Verlag ist. Vor allem für  Gedichte aus dem isländischen Raum ist der Verlag, der von Dincer Gücyeter geleitet wird, bekannt. Ebenso wurden in diesem Verlag auch Gedichtbände für Kinder heraus gegeben und auch Romane werden... Weiterlesen →

[Bücherhamstern 2021]: Folge 1 – Mirabilis Verlag

Auf Instagram haben wir den Aufruf gestartet, das Bücherhamstern aus dem letzten Jahr in 2021 fortzusetzen. Das beinhaltet zum einen, immer wieder auch bei den Unabhängigen Verlagen zu stöbern und deren Bücher zu kaufen. Der Hauptgrund jedoch ist, dass die Buchmesse in Leipzig zum zweiten Mal hintereinander ausfällt und das ist gerade für die Unabhängigen... Weiterlesen →

Flucht zu sich selbst

Ein Roadtrip der einer Flucht gleicht und vier ungleiche Menschen miteinander verbindet. All das wird aus der Sicht eines Aussteigers erzählt, der mehr auf der Suche nach sich selbst und einem Leben ist als auf der Flucht. Er hält die Gemeinschaft irgendwie zusammen, muss sich aber letztendlich doch entscheiden, welchen Weg er gehen will. Salih... Weiterlesen →

Selbstgespräche mit Dialekt

Wenn ein Buch im Klappentext vollmundige Versprechungen macht und diese nicht einhält, ist das ärgerlich. In dem vorliegenden Fall tritt das aber kcjt ein. Im Gegenteil, diese werden sogar übertroffen, denn das, was da versprochen wird, könnte besser gar nicht passen. Seite um Seite wuchs die Sympathie mit der Hauptfigur an und die Übersetzung trug... Weiterlesen →

Jana Volkmann: Auwald

Manche Menschen bleiben lieber für sich. In Auwald (Verbrecher Verlag) zeichnet Jana Volkmann das Bild einer Einzelgängerin, die sich verläuft, während die Welt um sie herum den Halt verliert. Ein äußerst stimmungsvoller Roman voller Sätze, die man sich einrahmen möchte. Judith versinkt gern. Auch wenn sie das vielleicht selbst so nicht ausdrücken, vielleicht noch nicht einmal denken... Weiterlesen →

Anna Herzig: Herr Rudi

Der Herr Rudi vermisst seine Livi, und das schon seit vierzig Jahren. Hinzu kommt eine Krebsdiagnose kurz vor der Pensionierung. Die österreichische Autorin Anna Herzig schreibt in ihrem Roman Herr Rudi (Voland & Quist) auf verknappt-kunstvolle Weise über die ganz großen Themen. Dem Herrn Rudi könnte es so gut gehen, jetzt, da er endlich in Pension ist.... Weiterlesen →

Ein Ort, an dem die Erinnerung vergeht

Ein dystopisches Meisterwerk Was für ein Roman! Schon 1994 geschrieben, ist dieses dystopische Werk, welches sich nahtlos bei den Klassikern wie 1984, Fahrenheit 451 oder Schöne Neue Welt (und sicher vielen andern ähnlich gelagerten Romanen) einreihen kann, ein Buch, dass uns als Menschen den Spiegel vorhält, auch gerade in Zeiten von Corona mit seinen Einschränkungen... Weiterlesen →

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