Unsere Blogparade zum Indiebookday 2023: Marc von „Lesen macht Glücklich“ ist zurück aus der Blogpause!

Wir freuen uns ungemein, dass Marcs Blogpause doch nicht so lange dauerte, wie befürchtet. Um das Ende dieser Pause zu markieren, haben wir Marc gleich zu einem weiteren Beitrag verpflichtet – mit einem Tusch und viel Konfetti heißen wir Marc willkommen zurück!

Vorfreude – Jedes Mal auf ein Neues

Vor zehn Jahren wurde der Indiebookday, die Feier der unabhängigen Verlage, ins Leben gerufen. Euch, die hier auf dem Blog gelandet sind, brauche ich nicht weiter zu erklären, was es mit dem Indiebookday auf sich hat, wie er entstanden ist und was ihr an diesem Tag machen müsst, um daran teilzuhaben. Daher kann ich mit meinen Ausführungen zu diesem kleinen, inoffziellen Feiertag gleich in die vollen gehen und ein paar persönliche Zeilen dalassen.

Der Indiebookday ist seit seinem Bestehen für mich und auch sicher für viele andere eine Art Frühlingserwachen in der Buchszene. Der lange und dunkle Winter steckt in aller Knochen, die ersten warmen Sonnenstrahlen kommen um die Häuserecken, die Tage werden länger und so langsam fängt auch die Natur wieder an, von Neuem zu erblühen. Und in der Buchbranche feiert das Frühjahrsprogramm seinen Veröffentlichungshöhepunkt. In diese Zeit fällt der Indiebookday (und eigentlich auch die Leipziger Buchmesse, die aber in diesem Jahr erst Ende April stattfindet), der mir seit zehn Jahren regelmäßig diese Winterlethargie, was die Bücher betrifft, aus den Knochen schüttelt.

In diesem Jahr sogar in besonderem Maße, denn der Indiebookday markiert für mich auch das Ende meiner Blogpause, die ich mir Anfang des Jahres selbst auferlegt hatte, weil die Freude des „Über-Das-Gelesene-Schreiben“ erst abhandenkam und nun neu geweckt wurde, woran auch der Indiebookday seine Mitwirkung hat.

Desto näher dieser Tag rückt, umso aufgeregter bin ich. Welche Bücher werden in die Kamera gezeigt? Sind da Verlage dabei, die ich noch nicht kenne? Oder werden Bücher gezeigt, die auch meine Favoriten sind? Ich habe jedenfalls im Zuge der Recherche für diesen Tag einen Verlag für mich neu entdeckt, der sich auf die Fahnen geschrieben hat, italienische Werke dem deutschsprachigen Markt zugänglicher zu machen. Dieser Verlag ist mir, wie bei vielen dieser Art, eher durch einen Zufall vor die Füße gefallen und ich bin schon sehr auf dieses Buch gespannt.

Der Verlag, den ich für mich entdeckt habe, ist der non solo Verlag und das Buch mit dem Titel „Bis ich wieder atmen konnte“ von Lorenzo Amurri erschien letzten Herbst und handelt von einem jungen Mann, der in frühen Jahren mit einer Querschnittslähmung zu kämpfen hat und sich ins Leben zurückkämpfen muss. Eine sicher traurige, aber auch mutmachende Geschichte, über die ich hier bei Gelegenheit sicher noch berichten werde. Ich bin gespannt, ob jemand dieses Buch schon kennt und welche Schätze bei dieser Trüffelsuche noch alles gehoben werden. An dieser Stelle sage ich einfach: Happy Indiebookday und es ist schön, wieder zurück in diesem wunderbaren Zirkus namens Buchbloggosphäre zu sein.

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